SevenGrid
Ein ruhiger Habit-Tracker Deine ganze Woche auf einem Screen.
Abhaken und weiter. Die App zählt nicht gegen dich, sie wartet einfach auf morgen.
iPhone? Schreib mir kurz, dann melde ich mich zum iOS-Start.
Jetzt bei Google Play Kein Konto Privacy first Gratis, kein Abo
5,0 Sterne aus 55 RezensionenTipp ruhig eine Zelle an. Mehr ist es nicht. Woche und Heute sind beide echt.
Zwanzig Themes. Tipp eins an, und die ganze Seite wechselt mit, samt dem Handy oben.
Deine Woche, leise.
Der Tagesblick
Ein Screen für den Tag.
Für alle, bei denen der letzte Habit-Tracker nach einer Woche wieder vom Handy verschwunden ist.
Keine Tabs, kein Dashboard, keine Tagesauswertung. Montagmorgen einmal draufschauen, dann hast du wieder Ruhe.
Zwei Ansichten auf demselben Screen: das Wochen-Grid oder eine Heute-Liste, in der nur noch steht, was offen ist. Was erledigt ist, klappt leise weg. Beim nächsten Start liegt wieder die Ansicht oben, die du zuletzt hattest. Probier die Heute-Liste gleich oben aus.
Jede Gewohnheit bekommt ihre Farbe, und die bleibt, egal welches Theme läuft.
Einmal am Tag Ein Tipp, und die Zelle ist voll. Fehlt ein Tag, bleibt sein Feld leer, und das ist alles.
Ein Tagesziel Bei drei Gläsern am Tag wächst die Füllung mit jedem Tipp. Und wenn du es erlaubst, darf ein guter Tag weiterzählen: eine ruhige 4, aus der keine Forderung wird.
Höchstens Auch Weglassen ist ein Ziel, etwa höchstens einmal am Tag. Was im Limit liegt, füllt sich; ein Tag darüber wird still grau.
Die drei Beispielwochen sind echt, tipp einfach rein.
So funktioniert’s
Leg ein paar Habits an.
Name und Farbe genügen. Ziel, Menge und Erinnerung rüstest du nach, wenn du sie brauchst.
Tipp an, was geklappt hat.
Ein Tipp am Tag, mehr Pflege will die App nicht. Gestern vergessen? Füll die Zelle einfach heute, die ganze Woche lässt sich noch ändern.
Die ganze Woche auf einen Blick.
Sieben Spalten, eine Zeile je Habit. Du siehst sofort, wo die Woche steht. Mehr will die App gar nicht von dir.
Keine Streaks, kein schlechtes Gewissen
Die meisten Apps strafen einen verpassten Tag ab. Hier nicht.
Ein Streak verwandelt Abhaken in ein Spiel, und Spiele haben Verlierer. Vierzig gute Tage, ein vollgepackter Mittwoch, und plötzlich redet der Zähler dir ein, jetzt lohne es sich nicht mehr.
Streak-Apps
- Zählt Tage, bis einer fehlt
- Aus 60 wird null, über Nacht
- Wer stolpert, fängt von vorn an
- Druck, der sich Fortschritt nennt
SevenGrid
- Sieben Tage, ein Blick
- Eine Lücke bleibt eine Lücke
- Weitermachen statt neu anfangen
- Was du geschafft hast, bleibt stehen
- Leer: verpasst
- Schrägstrich: bewusst ausgesetzt
Der Mittwoch bleibt leer, und das war es dann. Nichts wird rot, nichts fällt auf null. Drei gute Wochen verschwinden nicht, nur weil ein Tag gefehlt hat: Gewohnheiten sind zäher, als die Kette behauptet.
Freitags kein Sport? Stell den Ruhetag einmal ein, dann ruht jeder Freitag von allein. Für alles Spontane gibt es Aussetzen: krank, unterwegs, einfach müde. Die Erinnerung bleibt stumm, und die Woche rechnet nichts gegen dich.
Die andere Richtung
Manche Vorhaben zielen auf weniger.
Höchstens 1 Kaffee am Tag, Lieferessen an höchstens 2 Tagen pro Woche: genau dafür gibt es die Ziel-Richtung „Höchstens“. Wer im Limit bleibt, verbucht den Tag als Erfolg; ein Ausrutscher wird bloß gedimmt. Rot kommt in dieser Woche nicht vor.
Schuld ist die Mechanik, nicht du.
Wochen-Reflexion
Abhaken ist leicht. Reflexion ist das Schwere.
Habit-Tracker zählen. SevenGrid fragt, was davon geblieben ist.
Ist die Woche vorbei, liegt ein einzelner Screen dazwischen, bevor die nächste beginnt. Gestellt werden immer dieselben Fragen.
Nicht „alles abgehakt“, sondern „so war meine Woche“.
Ein festes Ritual, einmal pro Woche, geschrieben nur für dich selbst. Eine Note gibt es nicht, Nachtragen auch nicht, und vor einem leeren Blatt sitzt du nie: deine Woche steht ja schon da.
- Stimmung
- Was lief gut?
- Vier Läufe und ein freier Kopf, gute Woche.
- Was nicht so?
- Sonntags das Tagebuch vergessen.
- Fokus nächste Woche?
- Den Sonntagabend wieder zum Schreiben nehmen.
So sieht sie aus
Ein Blick in die App.
Den Reflexions-Screen selbst hast du oben schon gesehen. Hier sind fünf weitere: Screenshots direkt vom Gerät, so wie die App wirklich aussieht. Antippen zeigt jeden in voller Größe.
Zwischen deinen Apps
Abhaken, ohne die App zu öffnen.
Datenschutz von Anfang an
Was du hier einträgst, bleibt bei dir.
Antippen, und die App ist da. Ohne Netz, ohne Wartezeit.
Kein Konto. Kein Server. Kein Abgleich.
Es gibt nichts abzugleichen und niemanden, der mitliest.
Bleibt bei dir
- Deine Habits
- Notizen & Reflexionen
- Dein ganzer Verlauf
Geht raus · anonym
- Absturzberichte SentryEU-Server, abschaltbar
- Pro kaufen RevenueCatKauf-Validierung
- Offline
- Im Flugmodus fehlt der App nichts, sie läuft wie immer.
- App-Sperre
- Wer will, sperrt die App per Fingerabdruck oder Geräte-Code und blockt Screenshots gleich mit. Die Sperre ist ab Werk aus, und alles daran passiert auf dem Gerät.
- Backup
- Einmal einen Ordner auf dem Gerät wählen, dann legt die App dort täglich ihre CSV-Dateien ab (Android). Das übersteht sogar eine Neuinstallation.
- Neues Gerät
- Androids automatisches Google-Backup enthält die Habit-Datenbank nicht, sie bleibt auf dem Gerät. Aufs neue Handy wandert sie über das lokale Backup, und das liegt allein in deiner Hand.
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Preis
Einmal zahlen.
Gehört dir.
Kein Abo. Keine Werbung. Kein Profiling.
Für immer.
Einfach laden und anfangen: Konto und Anmeldung gibt es hier gar nicht. Und Free ist kein Testzeitraum, der irgendwann abläuft. Um eine Gewohnheit aufzubauen, reicht es dauerhaft.
Pro in der App freischalten.
Gezahlt wird genau einmal. Danach läuft nichts ab, nichts braucht ein Konto, und niemand sperrt dich wieder aus. Den Kauf kannst du dir aufheben, bis du sicher bist, dass die App bei dir bleibt: Pro läuft dir nicht weg.
Updates ab Kauf mindestens 24 Monate garantiert, geplant deutlich länger.
| Funktion | Free | Pro |
|---|---|---|
| HabitsWie viele du gleichzeitig verfolgst | 3 | unbegrenzt |
| Wochen-VerlaufWie weit du zurückblättern kannst | 4 Wochen | alles |
| ThemesFarbwelt der ganzen App, nicht nur ein Dark Mode | 2 | alle 20 |
| Das volle Wochen-GridSieben Tage nebeneinander, nicht nur heute | enthalten | enthalten |
| Voller CSV-ExportDeine Daten als Datei, jederzeit und komplett | enthalten | enthalten |
| Homescreen-WidgetsGrid, Habit-Zeile, Heute, Uhr und Heatmap | alle fünf | alle fünf |
| Die Form deiner WocheDas Muster deiner sieben Tage | ein Blick | in Farbe |
| Deine WochenstatistikStärke, Rhythmus und Ruhe deiner Wochen, ohne Bewertung | nicht enthalten | enthalten |
| Erinnerungen pro HabitEigene Zeiten je Wochentag, Abhaken direkt aus der Benachrichtigung | nicht enthalten | enthalten |
Dass drei Zeilen links wie rechts dasselbe sagen, ist Absicht: Wochen-Grid und CSV-Export komplett, dazu alle fünf Widgets, alles schon in Free. Deine Daten sind kein Pro-Feature. Und nachkaufen musst du nie: was später zu Pro dazukommt, Themes genauso wie Features, gehört automatisch dazu.
Zwanzig von Hand abgestimmte Themes
Zwei sind von Anfang an dabei, die übrigen achtzehn schaltet Pro frei; durchprobieren kannst du hier trotzdem alle zwanzig. Hell, dunkel, echtes Schwarz für OLED, und ihre Tiefe holen sich die Paletten aus gestuften Flächen statt flacher Blöcke.
Standard
Hell
Dunkel
OLED
Ein Abo hört nie auf. Deine Zahlung schon.
Vielleicht bleibt diese eine liegen, statt gelöscht zu werden.
Für Android
Ein ruhigerer Weg, dranzubleiben.
„Ein verpasster Tag zerstört nicht die Motivation, sondern ist einfach nur eine Lücke.“
Schön, dass du hier bist.
Ich bin Indie-Dev aus Süddeutschland und habe SevenGrid gebaut, weil mich Habit-Tracker genervt haben, die mehr stressen als helfen.
Meine eigenen Habits laufen hier drin, Tag für Tag, und fertig ist die App nie. Auf r/SevenGrid landet alles Neue zuerst: Release-Notizen, die Geschichten dahinter und was sonst gerade entsteht. Schau vorbei, und wenn du bleibst, freue ich mich riesig.
- Stefan
Offen gebaut
Was gerade entsteht, liest du auf r/SevenGrid: Release-Notizen, die Geschichten dahinter, und Fragen kannst du direkt darunter stellen.
Die leisen Extras
Alles andere, inklusive.
Kleine Funktionen, die da sind, wenn du sie brauchst, und schweigen, wenn nicht. Alles davon gratis.
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Fünf Homescreen-Widgets
Das Wochen-Grid, eine einzelne Habit-Zeile, die Heute-Checkliste, eine Uhr mit Habits deiner Wahl und eine Verlaufs-Heatmap. Android.
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Ein Jahr auf einen Blick
Ein ganzes Jahr als ruhige Kachel-Ansicht, und nichts darin drängt.
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Eine Woche teilen
Aus einer Woche wird ein stilles Bild, das du teilen kannst, wenn du magst.
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Tägliches lokales Backup
Einmal einen Ordner wählen, dann liegt dort jeden Tag ein CSV. Keine Cloud. Android.
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Symbol und Farbe
Jede Gewohnheit bekommt eins von über 100 Symbolen und eine von 18 Farben und ist im Grid sofort zu erkennen.
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Ziele in deiner Größe
Einmal am Tag, dreimal oder 8 Gläser Wasser. Und wer mag, zählt über das Ziel hinaus weiter.
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Ein fester Ruhetag
Wenn der Freitag grundsätzlich frei ist, sag es der App einmal: er zählt dann nie als verpasst, und deine Statistik bleibt unberührt.
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Identität und Wenn-dann
Auf Wunsch trägt eine Gewohnheit einen Wenn-dann-Satz oder eine Identität, an der sie hängt.
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Notizen, Mengen und Dauer
Hinter jedem Tag ist Platz für eine kurze Notiz, eine Menge oder eine Dauer. Eintragen und Nachlesen gehen über denselben langen Druck, und bewertet wird davon nichts.
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Stimmung und aktive Tage
Ein Satz zeigt, wie Stimmung und aktive Tage zusammenlaufen. Eine Beobachtung, keine Bewertung.
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Archiv statt Löschen
Was du nicht mehr verfolgst, muss nicht weg: im Archiv bleibt jede Gewohnheit samt Verlauf lesbar, und zurückholen geht jederzeit.
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Montag oder Sonntag
Deine Woche beginnt, wo du es gewohnt bist. Grid, Statistik und Widgets ziehen mit.
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Schnell zur Hand
Eine Kachel in den Schnelleinstellungen öffnet die App von überall, und vom App-Icon aus legst du direkt eine neue Gewohnheit an.
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Stille Zeiten
In deinem Ruhefenster wird keine Erinnerung laut. Und ist heute schon alles erledigt, schweigt auch die Tages-Erinnerung von allein.
Lieber auf Papier?
Das Wochenraster gibt es auch als Vorlage zum Ausdrucken, wahlweise auf A4, US Letter, A5 oder Half Letter: eine leere Woche, sieben Spalten, so viele Zeilen wie du Gewohnheiten hast.
Wochenstart, Zeilenzahl und Wochenrückblick stellst du vorher ein, gedruckt wird direkt aus dem Browser.
Wochenraster einstellen Wochenraster als PDF Wochenraster als PNG
FAQ
Häufige Fragen.
Loslegen
Wie komme ich dran?
SevenGrid gibt es bei Google Play, Android zuerst. Der Einstieg kostet nichts.
Hol sie dir bei Google Play. Eine iOS-Version kommt bald.
Was kostet die App?
Kostenlos anfangen heißt bei SevenGrid: drei Habits, die letzten vier Wochen, voller CSV-Export.
Pro kostet einmalig, nie im Abo. Damit fallen die Grenzen: beliebig viele Habits, der ganze Verlauf, alle Pro-Themes. Was später an Pro-Funktionen und Themes dazukommt, ist ohne Aufpreis mit drin. Den aktuellen Preis für dein Land zeigt dir Google Play.
Kommt eine iOS-Version?
Ja, und bald: SevenGrid läuft bereits auf dem iPhone und ist im Test. Ein Datum gibt es noch nicht. Gebaut wird auf demselben React-Native-Kern, der iOS-Fassung fehlt also nichts vom ruhigen Original, und Android ist bewusst zuerst dran. Sobald der Eintrag im App Store offen ist, wird aus dem Button oben ein echter Link. Und wenn du den Start nicht verpassen willst: eine kurze Mail an mich, ich melde mich, sobald es so weit ist.
Und Web oder Desktop?
Nein. Was man am Schreibtisch aufrufen muss, vergisst man, denn dort passiert der Tag nicht. Deshalb ist SevenGrid bewusst eine Handy-App und sitzt da, wo der Tag sowieso stattfindet.
Gibt es das auch auf Papier?
Ja, das Wochenraster von SevenGrid kommt als Blatt zum Selbstdrucken: eine leere Woche auf A4, US Letter, A5 oder Half Letter, so viele Zeilen wie du brauchst, auf Wunsch samt Wochenrückblick. Eingestellt wird im Browser, gedruckt sofort, ohne Anmeldung und ohne dass etwas gespeichert wird.
Papier hat denselben Vorteil wie das Handy und ist längst da, mitten in deinem Tag. Daran ändert sich auch nichts, wenn du die App nie installierst. Zum Wochenraster zum Ausdrucken.
Wie es gedacht ist
Warum keine Streaks?
Weil der Streak der Grund ist, aus dem Leute aufhören. Ist er einmal gerissen, klingt „nächste Woche neu anfangen“ vernünftiger als heute weitermachen.
Ohne Zähler bleibt ein verpasster Tag eine Lücke statt ein Reset, und Weitermachen ist die bequemere Wahl.
Was passiert, wenn ich einen Tag verpasse?
Gar nichts, und das ist Absicht. In SevenGrid bleibt die Zelle leer, alle Haken drumherum stehen weiter, und hast du nur das Eintragen vergessen, tippst du den Tag einfach nachträglich an.
War die Pause Absicht, setz den Tag aus, dann schweigt auch die Erinnerung.
Erinnert mich die App?
Nur wenn du das willst, denn in SevenGrid ist ab Werk keine einzige gestellt. Erinnerungen pro Habit gehören zu Pro, auf Wunsch mit eigener Zeit je Wochentag. Und abhaken kannst du direkt in der Benachrichtigung, ohne die App aufzumachen.
Frei ist der Anstoß zum Wochenrückblick am Sonntagabend. Und wenn du ihn drei Wochen lang nicht öffnest, schaltet die App ihn von selbst ab, statt weiter zu klopfen.
Kann ich auch schlechte Gewohnheiten tracken?
Ja, dafür gibt es in SevenGrid die Ziel-Richtung „Höchstens“: jeder Tipp zählt ein Vorkommen, höchstens 1 Kaffee am Tag, Süßes an höchstens 3 Tagen pro Woche. Größere Limits stehen als schlichte Zahl in der Zelle. Und im Limit füllt sich die Zelle genauso, wie es jedes erreichte Ziel tut.
Ein Tag darüber steht nüchtern da, nie in Rot. Scham ändert kein Verhalten.
Und wenn einmal am Tag nicht reicht?
Dann setz in SevenGrid ein Tagesziel: dreimal meditieren, 8 Gläser Wasser. Kleine Ziele füllen die Zelle Schritt für Schritt, größere zählen als Zahl mit und fluten sie mit Farbe, sobald du da bist.
Und wer mag, lässt eine Gewohnheit über ihr Ziel hinaus weiterzählen: die Zelle zeigt dann einfach die echte Zahl, eine 4 bei Ziel 3. Pro Habit einschaltbar, denn das Ziel ist eine Untergrenze, kein Deckel.
Funktioniert die App mit TalkBack?
Ja. In SevenGrid nennt jede Zelle Gewohnheit, Tag und Zustand, Änderungen werden angesagt, und bei großer Schrift nehmen sich die Widgets lieber eine Zeile weniger, statt Text anzuschneiden.
Barrierefreiheit ist hier Teil der Testsuite, nicht Nacharbeit. Wenn dir mit TalkBack trotzdem etwas auffällt, schreib mir, das wird behoben.
Daten und Vertrauen
Brauche ich ein Konto?
Nein, SevenGrid braucht kein Konto: Alles bleibt auf dem Gerät, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Liste, ohne Cloud-Abgleich.
Ins Netz geht die App nur für zwei Dinge: die Kauf-Validierung von Pro und anonyme Crash-Reports, die du abschalten kannst.
Kann ich meine Daten exportieren?
Ja, SevenGrid hat vollen CSV-Export ab dem ersten Tag, in Free wie in Pro, dazu ein Vollexport als einzelne JSON-Datei. Das Schema bleibt offen, du kommst also mit jedem Werkzeug an die Daten, das CSV oder JSON liest.
Davon unabhängig sichert das optionale tägliche Backup (Android) ebenfalls alles. Dein Verlauf gehört dir.
Nimmt SevenGrid meine alten Daten mit?
Ja. Verlauf, Notizen und Reflexionen stecken ja in den CSV- und Backup-Dateien. SevenGrid liest sie alle wieder ein. Ein neues Handy ist so in zwei Minuten eingerichtet, mehr als den Ordner braucht es nicht.
Auch Daten aus einer anderen App kommen mit, wenn du ihre Spalten einmal in das offene CSV-Schema bringst. Und passt eine Datei nicht, sagt dir der Import zeilengenau, woran es liegt.
Wer steckt hinter SevenGrid?
Eine Person. Ich bin Stefan, Indie-Dev aus Süddeutschland, und pflege SevenGrid allein.
Bezahlt wird das Ganze durch einen einmaligen Kauf statt durch Werbung oder Investoren. Die App ist also nur denen verpflichtet, die sie benutzen. Ich nutze sie selbst jeden Tag und entwickle sie über die Jahre weiter. Was dabei passiert, steht auf r/SevenGrid, da kannst du selbst nachlesen.
Vor der Entscheidung
Welcher Habit-Tracker kommt ohne Streaks aus?
Eine Zeile, sieben Kästchen, ein Tipp pro Tag. So sieht eine Gewohnheit in SevenGrid aus, und gerechnet wird in Wochen. Einen Zähler für aufeinanderfolgende Tage gibt es nicht, auch nicht versteckt in den Einstellungen.
Der Unterschied zu einer App, die den Streak nur ausblendet, ist größer als er klingt: Dort ist die Zahl weiterhin da, bloß unsichtbar. In SevenGrid gibt es sie nicht, und deshalb kostet eine Lücke nichts weiter als den Tag selbst.
Gibt es einen Habit-Tracker ohne Abo?
Ohne Abo, ja. Drei Habits laufen in SevenGrid dauerhaft kostenlos, wer mehr braucht, zahlt genau einmal, und danach ist Schluss mit Rechnungen.
Dahinter steckt eine schlichte Überlegung: Eine Gewohnheit begleitet dich über Jahre, und ein Abo müsste sich in dieser Zeit immer wieder neu rechtfertigen. Was später an Funktionen und Themes dazukommt, ist für Käufer ohne Aufpreis dabei.
Welcher Habit-Tracker läuft offline und ohne Konto?
Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse. SevenGrid läuft vollständig offline, und was du einträgst, bleibt im Speicher der App auf deinem Handy. Im Flugmodus ändert sich daran nichts, weil nichts mit einem Server synchronisiert wird.
Einen Server, auf dem deine Gewohnheiten liegen könnten, betreibe ich gar nicht. Deshalb ändert auch eine Woche ohne Empfang nichts: Nach draußen geht höchstens die Kauf-Prüfung für Pro und ein anonymer Absturzbericht, den du abschalten kannst.
Gibt es einen Habit-Tracker mit Wochenzielen statt Tageszielen?
„Dreimal die Woche“ ist hier eine ganz gewöhnliche Zielangabe, „jeden Tag“ nur eine von vielen. SevenGrid legt die Woche zugrunde, und die sieben Kästchen einer Zeile zeigen dir auf einen Blick, wo du in dieser Woche stehst.
Tageszahlen verschwinden deshalb nicht, sie ordnen sich nur unter, und was weniger werden soll, bekommt die Ziel-Richtung „Höchstens“. Abgelesen wird am Ende trotzdem die Woche.
Helfen Streaks überhaupt beim Dranbleiben?
Solange der Streak hält, zieht er tatsächlich, und genau am Abriss kippt es. Jackie Silverman und Alixandra Barasch haben 2023 im Journal of Consumer Research gemessen, dass Menschen mit einem sichtbar gerissenen Streak danach deutlich weniger dranbleiben, und am härtesten traf es die, die sich den Bruch selbst zuschrieben.
Genau deshalb fehlt in SevenGrid der Zähler: Was am Anfang schiebt, zieht einem später den Boden weg. Die ganze Herleitung samt Quellen steht im Essay Warum keine Streaks.
Noch eine Frage offen? Schreib mir.